

Dramatik in der ganzen Welt!
Globale Katastrophen. Erdbeben. Zerstörerische Naturgewalten. Eine technologisierte Welt, die aus dem Ruder läuft. Der Super-GAU. Wasser und Luft verstrahlt - zigtausendfach über den Grenzwerten.
Ratlose Politiker. Jahrzehntelang geltende Konzepte – auf einmal Makulatur. Frappierende Umwälzungen in der politischen Landschaft.
Verzweifelte Menschen.
Lässt sich mit einem Richtungswechsel alles verändern? Worauf kann man sich überhaupt noch verlassen?
2000 Jahre zurück. Die Welt hält den Atem an. Der Gottessohn selbst steht im Angesicht des Todes. In seiner großen Not wählt er drei Freunde aus, die in besonderer Weise mit ihm verbunden sind. Er trauert. Er zagt. Er ringt mit dem Tod.
Der Feind Gottes greift nach der ganzen Welt. Jetzt aufpassen. Seid wachsam - schlaft nicht!
Erst Verzweiflung, dann die große Enttäuschung. Die besten Freunde – eingeschlafen. Nicht einmal eine Stunde konnten sie wach bleiben.
Jetzt, wenn’s drauf ankommt, schlaft ihr?
Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt!
Lasst euch nicht einlullen von Trägheit, von körperlicher Schwäche, von Müdigkeit, von Hoffnungslosigkeit. Glaubt! Betet! Wacht! Erkennt die Zeichen der Zeit! (nach Matthäus 26,41)
Das dramatische Ende der Geschichte im Garten Gethsemane: Sie schlafen und schlafen. Jesus wird ausgeliefert. Verraten von den eigenen Geschöpfen. Geschöpfe, die zum Ebenbild des dreieinigen Gottes geschaffen sind.
Liebe Leser, heute sind wir aufgefordert, den Mächten des Lebens zu vertrauen. Dem Gott, der Himmel und Erde in der Hand hält. Dem Gott, der die größte Katastrophe der Weltgeschichte selbst getragen hat. Dem Gott, der Kraft und Hoffnung gibt im Hier und Jetzt. Dem Kreuz folgt die Auferstehung. Auf dass es heute wie damals Ostern werde!
Ihr
Matthias Ritter
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