CVJM Dreieck

Christlicher Verein Junger Menschen München e.V.

Landwehrstr. 13
D-80336 München

Tel. (089) 55 21 41 0
Fax (089) 55 04 28 2

Titel: CVJM München e.V.: 2009 Vorschau

URL: www.cvjm-muenchen.org/de/erwachsene/spaetschicht/vs08/


18.12.2008



Anke (Tenorsaxophon),                                  und Bernd (Technik) 
             Wolfgang (Trompete), 
                            Sigrun (Altsaxophon), 
                                           Markus (Vocals, Percussion), 
                                                          Martin (Baß), 
                                                                        Robert (Gitarre), 
sind

eine Blues-Band aus dem Münchner Westen, die ein breites Repertoire von Blues über Gospel bis hin zu Soul ein Gebiet absteckt. Ihr Ziel ist es eine fetzige, unbeschwerte und immer spannende Musik zu präsentieren, die das Publikum mitreißt.

Zu ihrem Repertoire gehören Klassiker wie: Down By The River, Give Me My Old Religion, Go, Tell It On The Mountains, I Wanna Shout Amen, My God Is Able, Swing Low und viele mehr…

 

 

 

22.01.2009



Mit dem Herzen hören – aus der Kraft des Geistes leben

 

Die New York Times und das Magazin TheStad in London bezeichneten ihn als „einen der wichtigsten Geigenbaumeister unserer Zeit“. Die Süddeutsche Zeitung berichtet über „…bahnbrechende Ergebnisse für den Geigenbau insgesamt“, und Kultursender und Feuilletons aller Couleur stehen vor seinem Geigenbau-Atelier in Gauting seit Jahren Schlange, um über seine Arbeit und Forschung zu berichten.

Martin Schleske versteht sich nicht als Geigenbaumeister im herkömmlichen Sinne. In ihm vereint sich die leidenschaftliche Suche nach Klang mit ausgefeilter wissenschaftlicher Methodik. Als Geigenbaumeister und Physiker hatte er die seltene Gelegenheit, den Geheimnissen der berühmtesten und teuersten Geigen der Welt auf den Grund zu gehen. Einige seiner Forschungsergebnisse wurden in die Ausstellungssammlung des Deutschen Museums in München aufgenommen.

Seine Arbeit ist für ihn eine Metapher für die wichtigstem Fragen im Leben selbst. Er weiß sich im Kontext von Schöpfer und Schöpfung und erlebt seine Berufung als Bürde und Gnade in gleicher Weise. In den vielen Stunden in seinem Atelier gewann sein Tun tiefere Bezüge zur eigenen Existenz. Künstler, Werkzeug und Material sind der dramaturgische Dreiklang aus dem Martin Schleske in seinen Vorträgen schöpft, um seine Erfahrungen zu transportieren. Es geht ihm dabei um das eigentlich Unsagbare, das Unerhörte, und er möchte dies auch in seinen Zuhörern zum Klingen bringen.

Ein Vortrag, der Allerfeinstes für Lebenssucher und Musikliebhaber bereithält.

 

Mehr dazu unter http://www.schleske.de/

19.02.2009



In Würde sterben?

Von der Sprachlosigkeit angesichts des Todes und den Bedürfnissen unheilbar kranker Menschen

 

Es trifft jeden, und doch sind wir kaum vorbereitet auf das Sterben, weder auf das unserer Verwandten, oder Freunde, noch auf unser eigenes.

Was bedeutet es, die Würde eines Menschen zu wahren, auch wenn ihn eine schwere Krankheit entstellt?
Wie läßt sich unsere Hilflosigkeit gegenüber dem Tod, der zu unserem Leben dazugehört, überwinden?
Welche Hilfen gibt es wenn man sprachlos wird wo man Abschied nehmen muss?

Christa Lechner, Lehrerin für Pflegeberufe und systemische Familientherapeutin, berichtet von ihren Erfahrungen mit sterbenden Menschen in der Hospizarbeit.
Sie ist Vorsitzende der Hospizgruppe Donau-Ries.

 

 

26.03.2008



Wirksam gegen Diskriminierung

 

Diskriminierung ist eine Tatsache, die in einer Gesellschaft nicht weggeredet werden kann, selbst wenn sie heutzutage nicht immer sichtbar ist. Sie ist ein ernstes Thema, das die Menschenwürde und das Selbstverständnis ganzer Bevölkerungsgruppen angreifen kann. In offener oder versteckten Weise kann sie einen jeden betreffen.

Welche Formen der Diskriminierung gibt es, wie wirken sie sich im Leben der Betroffenen aus und was kann man dagegen tun?

Yehoshua Chmiel, Vizepräsident der israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) gibt uns Einblick in den Umgang jüdischer Gemeinden als langzeitig Leidtragende und stellt die von ihnen entwickelten Lösungsansätze vor, die auch auf andere Gruppen und Situationen übertragbar sind.

Ein Abend, der Augen öffnet und Mut macht, aktiv zu werden.

 

 

23.04.2009



 

Überraschende Kraft der Töne - Geistliche Musik der letzten zehn Jahrhunderte

Ein Streifzug durch die Musikgeschichte, begleitet von Tobias Apelt und dem Ensemble „Sine Nomine

 

Seit Beginn unserer Zeitrechnung spielte die Musik im geistlichen Leben und damit auch in der Gestaltung unserer christlichen Kultur Europas eine wichtige Rolle. So fand der lebendige Glaube seinen Ausdruck in der musikalischen Ausgestaltung der Liturgie. Mit ihr versuchte man wesentliche spirituelle Inhalte mit den jeweils aktuellen Vorgaben der Region und der Zeit zu verknüpfen und neu zu deuten. Über die vergangenen 800 Jahre erreichten viele Musikstile und Ausdrucksmöglichkeiten ihre Blüte. Dank Aufzeichnungen ist das meiste nicht dem Vergessen anheimgefallen.

Heute stehen wir vor der Herausforderung, das reiche Erbe anzunehmen, aber auch kreativ mit ihm umzugehen. Ziel der heutigen Präsentation ist es, anhand ausgewählter Musikstücke die Entwicklung der geistlichen Musik über die verschiedene Epochen anschaulich und verständlich mitverfolgen zu können. 

Durch die Werke führt der Musikhistoriker Tobias Apelt.
Das Ensemble „Sine Nomine“ besteht aus zehn Sängerinnen und Sängern und formierte sich im April 2008. Seine Heimat ist die Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

Kulturbistro
"Spätschicht - sprich mit."

Markus Ulrich
Tel. 089 38909173

Wo?
CVJM-Haus, Landwehrstraße 13

Wann?
donnerstags, einmal im Monat
Büfett ab 18.30 Uhr 
Programm um 20 Uhr